Möchte wieder sein, wie ich mal war


Alles ist vergangen,
viele Menschen sind gegangen,
die einst waren einmal da für mich,
und spucken mir heute ins Gesicht.

Menschen fangen an mich zu zerstören,
nehme mein Lachen, meine Fröhlichkeit, meine Stärke
sehen nicht mehr meine Werte.

Sehen nur noch böses in mir,
hören auf Menschen,
die mich einst mal liebten
und nun doch nicht zu mir hielten.

Menschen,
die mich kritisieren,
Unwahrheiten über mich verbreiten,
sich nur noch mit mir streiten.

Mein Lachen ist entschwunden,
mein Herz ist voller Wunden,
kann keinem Menschen mehr vertrauen,
wollen sie doch nur meine Zukunft verbauen.

Meine Fröhlichkeit?
Sie ist nicht mehr da,
denn es ist nichts mehr so wie es war.

Meine Stärke ist Vergangenheit,
zerstört von lauter Hass und Neid.

Hier sitz ich nun,
die Gedanken kreisen,
die Seele will verreisen.
Verreisen an einen fremden Ort,
ohne eine Wort.

An einen Ort,
an dem ich endlich wieder so bin,
wie ich einmal war,
als mich noch jeder nett ansah.

Fühle mich so klein und mies,
will doch einfach endlich wieder lachen können,
kann das mir denn keiner gönnen?

Mein Herz das schreit auf:
"Lasst mich in Frieden,
hört auf mich zu bekriegen!"

Und ich?
Ich sitze hier nun immer noch
ein abgrundtiefes schwarzes Loch.

Möchte alles um mich herum vergessen,
warum habt ihr Euch so in mich reingefressen?
Will endlich wieder so sein wie ich war,
möchte Lachen,
möchte Fröhlich sein
und das ohne Qual und ohne Pein.

Lasst mich mein Leben leben,
ich lasse es Euch doch auch,
nun macht nicht ständig von Eurem Hass Gebrauch!

Nun ziehe ich in eine dunkle Ecke,
hocke mich still und leise hin,
stütze meine Hand auf mein Kinn.

Warte das der böse Traum ein Ende nimmt,
und sich der Rest endlich wieder benimmt.

Nun habe ich Angst, dass
ich den Menschen verlier´,
der mir soviel gibt,
weil er mich bald nicht mehr liebt!